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Samstag September 4th 2010

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In eigener Sache

Ein Bürger-journalismus¹ wird immer wichtiger

MACHEN SIE MIT!

In den letzten Tagen verschärft sich die trostlose Lage bei unseren Medien. Sie machen mehrheitlich bei den massiven Manipulationen der politisch Verantwortlichen mit. Sie vernachlässigen täglich mehr die kritische Begleitung des Geschehens lesen sie mehr

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Medien

Journalististische Unabhängigkeit?

Christa Meves

Die Printmedien haben es im Ansturm des Informationszeitalters nicht leicht. Nicht mehr nur den Wochenzeitungen allein, selbst schon den Tageszeitungen geht es mit ihren Schlagzeilen oft so, wie dem armen Hasen beim Umgang mit dem Igel: »Ik bün al dor.« mehr …

Wikileaks

Dokumentensammlung „War Diary“ auf Wikileaks Quelle: Wikileaks

Bilderberger

Re-Feudalisierung und Privatisierung der Macht? Zur Bilderberg-Konferenz 2010

Die sogenannten Bilderberg-Konferenzen finden seit 1954 jährlich an wechselnden, möglichst geheim gehaltenen Orten statt. Angeblich sind die Treffen rein privater Natur, doch wenn die Mächtigen aus Wirtschaft und Adel Politiker zum geheimen Gespräch laden, wundern sich auch Menschen, die keinen Verschwörungstheorien anhängen.

Rücktritte

Willy  Brandt

Politische Rücktritte

Trennung von Amt und Person

Es gibt Rücktritte, die infolge einer Skandallogik mit sehr eigenwilligen Gesetzen erzwungen werden, und es gibt Rücktritte, denen große Anerkennung zuerkannt wird. Von Harry Nutt Mehr



Bilderberger

Scholz gibt zu er war bei Bilderberg

Hier die Antwort von Olaf Scholz auf eine Anfrage wegen seiner Teilnahme bei Bilderberg:
Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch

Medien

Zu den für die ZeitZeitung wichtigsten Medien gehören:

NachDenkSeiten * Alles Schall und Rauch * Spiegelfechter* WOZ * Kopp-Verlag * Zeit.online * Spiegel * Stern (gelegentlich) * Welt.online * Süddeutsche Zeitung * Frankfurter Rundschau* LobbyControl* bleib passiv * taz * die Weltwoche * Junge Freiheit * scharf links * Die Linke * Der Freitag * Der Tagesspiegel * Gegen Alzheimer in der Politik * The Intelligence* und viele weitere mehr. Wir sind keine Mitbewerber, sondern wollen nur die besten Beiträge (mittlerweile verdreifachen) um eben den besten die Möglichkeit zu geben auf weiteren Seiten zu "sprechen". Aber wir haben auch unsere Grenzen (siehe Ausschluß "Focus").

Todesstrafe

Presseerklärung: Alarmierende Zunahme von Hinrichtungen im Iran

Die im Iran in den letzten Monaten vollstreckten Hinrichtungen verurteilen wir nachdrücklich. Die Zahl der Todesurteile und Hinrichtungen stieg in alarmierender Weise. Nur einen Tag nach der Hinrichtung von 13 Personen im Gezel Hesar Gefängnis hat das islamische Regime Irans am Dienstag, den 8. Juni, in Teheran wieder fünf Personen hinrichten lassen. Informationen hierzu fanden sich in der regierungsnahen Zeitung Sobehe Emorz. Unter den Hingerichteten waren ein 21-jähriger und zwei 33-jährige Männer, über die anderen Opfer wurden keine Angaben gemacht. Bereits einen Tag später, am 9. Juni, wurde in der Stadt Sarab ein weiterer Mann öffentlich gehängt. Damit wurden in nur vier Tagen bereits 20 Hinrichtungen durchgeführt, weitere drei Todesurteile wurden in dieser Woche von der iranischen Regierung bestätigt, was bedeutet, dass diese möglicherweise unmittelbar bevorstehen. Amnesty International spricht bereits von 115 Hinrichtungen in diesem Jahr. Der Iran befindet sich wegen des Aufrufs zu Massenprotesten zum Jahrestag der Wahlen am Samstag, den 12. Juni, im Ausnahmezustand. Die massive Zunahme von Hinrichtungen kann als Hinweis gewertet werden, dass das Regime so Druck auf die Bevölkerung ausüben und gegen erwartete Aufstände vorgehen will. In den letzten Monaten wurden Menschen im Iran willkürlich inhaftiert und Todesurteile gegen politisch Andersdenkende ausgesprochen. Dies stellt massive Verletzungen der Menschenrechte dar. Das Internationale Komitee gegen die Todesstrafe und die Initiative gegen die Todesstrafe e.V. verurteilen die Hinrichtungen im Iran aufs Schärfste und fordern alle die Menschenrechte achtenden Regierungen auf, eindeutig Stellung zu beziehen, die Hinrichtungen anzuprangern und alle diplomatischen und politischen Möglichkeiten auszuschöpfen, um auf den Iran einzuwirken, die Todesstrafe abzuschaffen. Wir fordern die internationalen Medien zu einer verstärkten Berichterstattung über die repressive Hinrichtungspraxis im Iran auf. Das Internationale Komitee gegen die Todesstrafe und die Initiative gegen die Todesstrafe e.V. fordern die iranische Regierung auf, internationale Rechtsstandards zu gewährleisten. Darüber hinaus appellieren wir an den Staat Iran, die Todesstrafe vollständig abzuschaffen und für jeden Menschen das in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verbriefte Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person zu gewährleisten. Mina Ahadi, Vorsitzende des Internationalen Komitees gegen die Todesstrafe Susanne Cardona, Vorsitzende der Initiative gegen die Todesstrafe e.V. Kontakt: Initiative gegen die Todesstrafe e.V. Bahnhofstr. 40 97944 Boxberg Internationales Komitee gegen Steinigungen Postfach 801152 51011 Köln Tel. 0177/5692413

Rohstoff-Roulette

Rohstoff-Roulette: Wie Investmentbanken die Preise manipulieren

Die Geldhäuser haben das Geschäft mit Metallen, Öl und Strom für sich entdeckt. Sie steigen in den physischen Handel ein, sichern sich Tanker, Lagerstätten und Kraftwerke. Durch diese Marktmacht verknappen sie das Angebot und treiben die Preise hoch. Quelle: FTD

ohje, der arme Westerwelle

Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel

Bürgerbrief


Bundeskanzlerin
Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1

10557 Berlin


25. August 2010

Sommerpause rum – was nun?

Volkskanzlerin der politischen Wende?


Sehr geehrte Frau Dr. Angela Merkel, Lesen sie hier weiter »

Die Macht der Banken gegenüber der Politik

Spiegel: Interview mit Irans Außenminister

In einem Interview durch den SPIEGEL spricht der iranische Außenminister Manutschehr Mottaki, 57, über das Steinigen von Ehebrechern, die Folgen der Sanktionen westlicher Staaten gegen den Iran sowie die Gefahr eines Militärschlags gegen sein Land.

SPIEGEL: Herr Außenminister, Sie sind der dienstälteste Diplomat der Islamischen Republik Iran. Sie repräsentieren ein Land, das stolz auf seine über 2500-jährige Kulturgeschichte verweist. Halten Sie es nicht für schändlich, dass in Ihrem Land Menschen zu Tode gesteinigt werden? Lesen sie hier weiter »

Deutschland setzt sich weltweit für die Achtung der Menschenrechte ein

Menschenrechtsjahresbericht der Bundesregierung

Deutschland setzt sich weltweit für die Achtung der Menschenrechte ein. Bei der Verabschiedung des 9. Berichts der Bundesregierung zur deutschen Menschenrechtspolitik hob Bundesaußenminister Westerwelle die zentrale Rolle der Menschenrechte in der deutschen Außen- und Innenpolitik hervor. Lesen sie hier weiter »

Redefreiheit ohne Qualitätskontrolle

De Fall Sarrazin

KOLUMNE VON SHEILA MYSOREKAR

Redefreiheit ist was Schönes. Für Thilo Sarrazin und für mich auch. Er nennt das “Klartext”, ich nenne das Polemik. Aber wir meinen dasselbe. Mein Klartext heute: Thilo Sarrazin hat einen äußerst geringen volkswirtschaftlichen Mehrwert. Er sitzt (noch) im Vorstand der Bundesbank, er lebt also von unseren Steuergeldern, redet aber das Ansehen des Landes in Grund und Boden. Lesen sie hier weiter »

Schweiz

70 Prozent der Häftlinge in der Schweiz sind Ausländer

Michael Grandt

Ausländerkriminalität ist hierzulande längst ein Tabuthema und politisch nicht korrekt, in unserem Nachbarland spricht man jedoch offen darüber. mehr …

Die Meute kam – und kläffte

Weiter so, Herr Sarrazin!

Thomas Mehner

Die Meute kam – und kläffte, als am Montag dieser Woche Thilo Sarrazin sein Buch »Deutschland schafft sich ab« in der Bundespressekonferenz in Berlin vorstellte. Lesen sie hier weiter »

Obama der Urlaubspräsident

Es ist doch beruhigend wenn man sieht wie oft Obama sich einen Urlaub gönnt

Offensichtlich muss alles in Ordnung mit dem Zustand des Staates sein, wenn er sich so viel Abwesenheit vom Weissen Haus als Präsident leisten kann.

von Freeman: Alles Schall und Rauch

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Ein weiterer Schritt zur Entmündigung

Brüssel plant Superregulierungsbehörde für den Finanzsektor

von Freeman: Alles Schall und Rauch

Ein weiterer Schritt zur Entmündigung der einzelnen EU-Länder wird eingeleitet, in dem die EU vorhat eine „Superregulierungsbehörde“ zu erschaffen, welche den gesamten Bankensektor überwacht und kontrolliert.

Der Plan sieht ein Europäisches Risikogremium vor, welches vor „Risiken“ im Finanzsektor warnt und als Kontrollorgan Banken und Versicherer in den 27 EU-Staaten überwacht. Die einzelnen EU-Länder haben dann nichts mehr zu sagen.

Hier weiterlesen:   Alles Schall und Rauch

Zweckoptimismus

Die Büchse der Pandora

geschrieben von

Als Barack Obama gestern mit kühlem Gesichtsausdruck offiziell das Ende des amerikanischen Kampfeinsatzes im Irak verkündete, machte er in Zweckoptimismus und vermied auf Teufel komm raus, den Eindruck zu vermitteln, die USA hätten den Krieg im Irak verloren. Als Obamas Amtsvorgänger vor nunmehr siebeneinhalb Jahren ohne internationales Mandat die „Operation Iraqi Freedom“ befahl, öffnete er die Büchse der Pandora. Bis auf den Sturz Saddam Husseins konnte kein einziges der amerikanischen Kriegsziele umgesetzt werden. Lesen sie hier weiter »

TV-Tipp

Mitternachtsspitzen

Zu Gast bei Jürgen Becker: Hagen Rether, Sebastian Schnoy und Lisa Fitz
Samstag, 04. September 2010, 22.30 – 23.31 Uhr .

Die Ferien gehen zu Ende, Deutschland kommt aus dem Urlaub zurück. Frau Merkel hat scheinbar ihre Amtsgeschäfte wieder aufgenommen – zumindest hängen alle Hosenanzüge frisch aufgebügelt im Schrank. Selbst die Wirtschaft kommt trotz halbgar geschnürtem Sparpaket angeblich wieder in Fahrt. Guido Westerwelle bekommt eine La-Ola aus der eigenen Partei, die Rente erwartet uns zukünftig mit 97, wenn es so weitergeht, und Thilo Sarrazin verdingt sich einmal mehr als Provokateur vom Dienst.
Quelle: WDR

WIR Die ZeitZeitung International

“Die Bilder zeigen die lächerliche Seite Guttenbergs”

sueddeutsche.de: Die Bilder vom Afghanistan-Besuch des deutschen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg wirken ungewöhnlich inszeniert.

Toscani: Wenn es Ihrem Verteidigungsminister gefällt, Bilder zu inszenieren, müssen Sie über Ihren Minister nachdenken und urteilen, nicht über das Bild. Lesen sie hier weiter »

UN ruft zum Aktionstag gegen Armut

Unter dem Motto „Make noise for the Millennium Development Goals“ rufen die Vereinten Nationen kurz vor dem Weltarmutsgipfel zum globalen Aktionstag gegen Armut – dem Stand Up – auf

An den Stand Up-Aktionstagen fordern jährlich viele Millionen Menschen die Staatschefs auf, sich für eine gerechtere Welt ohne Armut einzusetzen. Bereits im vergangenen Jahr standen weltweit 173 Millionen Menschen gegen Armut und für die Millenniumsziele auf. Damit erreichte der Stand Up 2009 nicht nur einen Guinness-Weltrekord, sondern auch eine ungeheure politische Symbolkraft. Lesen sie hier weiter »

Ich halte es für völlig inakzeptabel, daß Iran eine Nuklearwaffen-Fähigkeit besitzt…

Britischer Expremier Blair bedauert Irak-Krieg nicht und sieht »keine Alternative« zum Krieg gegen Iran

Anthony Blair nutzte am Mittwoch die Vorstellung seiner Autobiographie »Eine Reise« dazu, für eine militärische Konfrontation mit dem Iran zu werben. In einem Interview mit dem Sender BBC sagte der frühere britische Premierminister: »Ich halte es für völlig inakzeptabel, daß Iran eine Nuklearwaffen-Fähigkeit besitzt, und meine, wir müssen uns auf eine Konfrontation mit ihnen vorbereiten, nötigenfalls militärisch. Ich glaube, es gibt dazu keine Alternative, wenn sie fortfahren, Atomwaffen zu entwickeln.« Beweise für Blairs Behauptungen gibt es genausowenig wie vor acht Jahren im Falle Iraks. Lesen sie hier weiter »

Bundesbank trennt sich von Sarrazin

Sarrazins Entzauberung

  1. Die Intelligenzforscherin Elsbeth Stern im Interview: Jeder kann das große Los ziehen
    Thilo Sarrazin beruft sich für sein Programm der positiven Selektion auf die Lernforschung der Psychologin Elsbeth Stern. Sie lehnt diese Vereinnahmung ab. Es mache keinen Sinn, davon zu sprechen, Intelligenz sei zwischen 50 und 80 Prozent erblich. Lesen sie hier weiter »

Die Hauptstadt-Flüsterer

Lobbyismus in Berlin, das ist seit Jahren eine boomende Branche

Damals in Bonn war alles noch anders, “gemütlicher”, sagt Nicola Brüning, die den früheren Regierungs- und Parlamentssitz am Rhein aus ihrer früheren journalistischen Laufbahn noch gut kennt. So sehen es andere auch. “Das alte Verbändesystem funktioniert nicht mehr”, bestätigt der Politikwissenschaftler Rudolf Speth. Lesen sie hier weiter »

Verheugen

Ärger um Verheugens Beratungsfirma

Günter Verheugens Potsdamer Beratungsfirma steht in der Kritik. Bricht der ehemalige Kommissar den Verhaltenskodex, indem er kurz nach Ende seiner Amtszeit Lobby-Arbeit betreibt?
Der ehemalige EU-Kommissar Günter Verheugen gerät für seine heutigen Tätigkeiten in die Kritik.
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Es ist noch schlimmer als Sebastian Müller schreibt

Straubhaar: Amerikas europäische Krankheit

Der US-Wirtschaft geht es miserabel: Die Arbeitslosenzahlen explodieren, die Bürger erfasst die Angst vor dem sozialen Abstieg. Regierung und Notenbank beleben die Konjunktur nun künstlich. Ein riskanter Kurswechsel, meint der Ökonom Thomas Straubhaar. Er plädiert für den klassischen American Way. Lesen sie hier weiter »

Märkte honorieren griechi­sche Einsparungen nicht

Die Griechen sparen zwar fleißig. Die Finanzmärkte würdigen das aber nicht. Die Risikoaufschläge auf Staatsanleihen sind schon fast wieder auf Mai-Niveau, als noch halb Europa mit einer Staatspleite Griechenlands rechnete.

Würde die griechische Regierung derzeit an den Kapitalmärkten Geld aufnehmen, müsste sie 11,5 Prozent Zinsen für zehnjährige Staatspapiere zahlen. Zum Vergleich: Die Deutschen, die als “sicherer Hafen” für Anleger gelten, müssen nur etwas mehr als zwei Prozent hinlegen, die Österreicher kommen mit 2,5 Prozent davon. Lesen sie hier weiter »

Stuttgart21 nach Gutachten des Bundes auf der Kippe

Stuttgart 21

  1. Streit um Mehrkosten von Stuttgart 21- Land und Bahn sollen nachlegen

    Der Bericht der Stuttgarter Zeitung über mögliche finanzielle Nachforderungen seitens des Bundes gegenüber Land und Bahn für den Bau der ICE-Trasse Wendlingen-Ulm » hat unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. Der SPD-Fraktionschef im Landtag, Claus Schmiedel, erklärte, auch für die schwarz-gelbe Bundesregierung in Berlin habe der Satz zu gelten: “Pacta sunt servanda – Verträge sind einzuhalten.” Lesen sie hier weiter »

Studie zu 20 Jahren Einheit

Ziel noch nicht erreicht

Die Sicht der Bürger auf die deutsche Einheit ist nach 20 Jahren gespalten. 40 Prozent meinen, dass Ost und West zusammengewachsen sind und sehen nur noch kleine Unterschiede. 56 Prozent stellen immer noch große Unterschiede fest oder glauben, dass es diese noch in 50 Jahren gibt. Lesen sie hier weiter »

Geplantes Beschäftigtendatenschutzgesetz verstößt gegen EU-Recht

Nach Meinung des Whistleblower-Netzwerk e.V. verstößt die geplante Regelung gegen europäisches Datenschutzrecht.

Guido Strack, Vorsitzender des Netzwerks und früher selbst Jurist in Diensten der EU-Kommission führt hierzu aus: “Nach Artikel 28 Absatz 4 der EU-Datenschutzrichtlinie 95/46 steht jedermann, das Recht zu, sich bei Verdacht auf Verstöße gegen Datenschutzbestimmungen direkt an unabhängige Kontrollbehörden zu wenden. Lesen sie hier weiter »

Love Parade

Keine Schuld, nirgends

Jeder kämpft gegen jeden:

der Polizeichef kritisiert den Veranstalter, der Veranstalter kritisiert die Polizei – und Duisburgs OB Sauerland versucht sich in moralischen Plädoyers. Der Innenausschuss des NRW-Landtags hat wenig zur Aufklärung der Love-Parade-Katastrophe beigetragen.

Quelle: Spiegel Online

Spätfolgen der Abwrackprämie

“1000 Autohändler werden insolvent”

  1. Ein Jahr nach dem Auslaufen der Abwrackprämie rechnet Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer mit der Insolvenz von 1000 Händlern. Im Interview mit unserer Redaktion erklärt der Professor an der Universität Duisburg-Essen, warum die Bundesregierung mit der Prämie seiner Ansicht nach fünf Milliarden Euro an Steuergeldern verbrannt hat. Lesen sie hier weiter »

Kündigung unwirksam

Elektroroller im Büro aufgeladen

Das Landesarbeitsgericht Hamm: In dem Verfahren, über das bereits in der Presse berichtet wurde, streiten die Parteien über die Wirksamkeit einer außerordentlichen, hilfsweise ordentlichen Kündigung.
Der jetzt 41-jährige Kläger ist bei der Beklagten seit dem 01.08.1990 beschäftigt, zuletzt als Netzwerkadministrator. Lesen sie hier weiter »

Pauschal- und Einmalzahlungen haben im vergangenen Jahrzehnt bei Tarifabschlüssen an Bedeutung gewonnen

Trend zu Einmalzahlungen kann Löhne von Preis- und Produktivitätsentwicklung abkoppeln

Pauschal- und Einmalzahlungen haben im vergangenen Jahrzehnt bei Tarifabschlüssen an Bedeutung gewonnen.

Verdrängen sie aber dauerhafte Lohnerhöhungen, bringt das den Beschäftigten Einkommensverluste. Die Lohnentwicklung bleibt dann zunehmend hinter der Preis- und Produktivitätssteigerung zurück – mit negativen Wirkungen für die Konsumnachfrage der Arbeitnehmer. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung aus dem Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans Böckler-Stiftung.
Quelle: WSI

EuGH-Urteil

Deutsche Post darf Milliardenhilfen behalten

Acht Jahre lang dauerte das Verfahren – jetzt gab es einen Befreiungsschlag für die Deutsche Post. Der Europäische Gerichtshof hält die vermeintlichen Staatsbeihilfen in Milliardenhöhe für den Konzern für rechtens. Lesen sie hier weiter »

Staatsanwalt auf der Spur von Credit-Suisse

Anfang August hatte die Staatsanwaltschaft Düsseldorf rund 1500 Credit-Suisse-Kunden in Deutschland angeschrieben…

…mit der Aufforderung, einen ausführlichen Fragebogen über die Kontakte des jeweiligen Empfängers zu seiner Schweizer Bank auszufüllen. Unter anderem wollten die Ermittler wissen, wie der Kunde mit der Credit Suisse ins Geschäft kam, welche Konten er dort besaß, wie diese verwaltet wurden und welche CS-Mitarbeiter in Erscheinung traten.
Nur einen Monat nach dem Versand hat bereits ein Drittel der angeschriebenen Credit-Suisse-Kunden den ausgefüllten Fragebogen zurückgeschickt.
Die unkonventionelle und höchst umstrittene Aktion der Düsseldorfer Ermittler hat somit Aussicht auf Erfolg – falls sich die beiliegenden Informationen als brauchbar erweisen.
Quelle: NZZ

Anmerkung WL: In der Schweiz scheint man nervös zu werden.

EU-Finanzaufsicht wird mächtiger als erwartet

Die EU will sich mit neuen europäischen Behörden in der Finanzaufsicht gegen künftige Krisen wappnen

Die Unterhändler des Europäischen Parlaments und der EU-Mitgliedstaaten einigten sich am Donnerstag in Brüssel nach langem Ringen über die Reform der bisher national zersplitterten Finanzaufsicht in Europa. Lesen sie hier weiter »

Der “Schrott-Produzent”

Selbstgleichschaltung der Hauptmedien auf der Stufe der Ignoranz

Verantwortlich: Albrecht Müller

Die Tiraden des Herrn Sarrazin haben für die herrschenden Kreise aus der Oberschicht und oberen Mittelschicht einen angenehmen Nebeneffekt: Indem S. die Unterschichten im allgemeinen und die Zuwanderer im besonderen für tendenziell dümmer erklärt, erscheinen die Oberen spiegelbildlich als klüger. Das steht im Widerspruch zu seit längerem angestellten Beobachtungen. Im gehobenen Management wie auch im oberen Feld des Journalismus grassiert Ignoranz und der Mangel an Umsicht und Differenziertheit. Albrecht Müller Lesen sie hier weiter »

192 (!) deutschen Richtern

Gisela Marx berichtet am 27.08.2010 über ihre Erfahrungen mit 192 (!) deutschen Richtern

…aber glauben Sie ja nicht, dass weibliche (!) Richter besser wären…

Ein Land auf dem bürokratischen Prüfstand

Verfassungsschutz observiert Stuttgart 21 – Proteste

Von petrapez

Wie die Pforzheimer Zeitung am 31.August 2010 berichtete, stehen die Aktivitäten und Demonstrationen der Bürger gegen das Stuttgart 21- Projekt unter Beobachtung des Geheimdienstes. Als Gründe wurden vom baden-württembergischem Verfassungsschutz radikale “isten”-Kräfte wie Kommunisten, Marxisten, Linksextremisten genannt, die die “Stimmung” für sich ausnutzen und mit ihrer Kritik am politischen System zu verbinden suchen würden.

Über konkrete Störabsichten extremistischer militanter Gruppen liegen dem Landesamt jedoch derzeit keine Informationen vor. Lesen sie hier weiter »

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